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Artikel: FLASHPADS verzaubern die Thailänder
FLASHPADS verzaubern die Thailänder PDF E-Mail
Reisetagebuch Geschrieben von Administrator    Sunday, 24. February 2008
Resumee Thailand

Schon in Bangkok haben wir gemerkt, wie sehr die Longboards auffallen. Die erste Bekanntschaft, die wir in Thailand gemacht haben, verdanken wir ihnen und ist Beispiel fuer die Wirkung der Bretter. Noch am Flughafen von Bagkok hat uns ein kanadischer Artzt anhe gelegt im Falle eines Unfalles, immer einen westlichen Arzt zu verlangen. Dies klang zwar etwas beunruhigend aber zumindest schien es so, als ob es in Bangkok moeglich waere zu fahren. Schon die Busfahrt hat uns eines besseren belehrt (Maedels, nehmt SportBHs mit!) Nachdem wir Bangkok zunaechst per Boot und Fuss erkundet haben, sind wir irgendwann mit den Boards los. Durch die Hinderniss auf der Strasse und den Wegen, haben wir sie nur fuer kurze Strecken benutzt, sind im Park gefahren, am Fluss entlang oder haben sie einfach unter den Arm geklemmt. Als normaler Tourist kommt man immer und zu jeder Tageszeit Sachen unter die Nase gehalten, die "cheapcheap" sind, weil gerade "happy hour, just for you" ist. Fuer Touristen mit Longboard (haben aber eigentlich niemanden anderes skaten sehen) wird das Geschaeft vergessen. Es werden Fragen gestellt, angefasst, gelacht, fasziniert an den Rollen gedreht als haetten wir gerade das Rad erfunden, gestaunt, Kaufangebote verhandelt und auch mal ausprobiert. So wie wir die Breakdancer, Feuerkuenstler, Yogaleute und Artisten bestaunt haben, bestaunten die Thais und Touristen die Longboards und das vermeintliche Zwillingspaerchen- fuer Asiaten scheinen wir komplett gleich auszusehen. So sind wir die erste vier Tage aufgefallen, wie lila Kuehe (gilt nicht fuer die USA). Absolut unmoeglich wurde es zu fahren, wenn die Flashpads an waren. Da Asiaten alles lieben, was Licht macht, blinkt und sich bewegt, sollte man sein Longboard in diesem Falle nicht aus der Hand geben- man wuerde es nicht zurueck bekommen. Koh Chang, eine kleine, traumhafte Insel im Suedosten, war nach 6 Tagen Bangkok unsere 2te Destination und Kontrastprogramm. Verfolgt von der Frage "professional" und "why you bring" sind wir gut im Paradies angekommen. Inzwischen waren wir dazu uebergegangen moeglichst schnell an allen vorbei zu fahren, damit man nicht alle 10 Meter angehalten werden kann. Problematisch wurde es allerdings, wenn man beispielswesie das Restaurant erreicht hat. Da musste man erst 5 Minuten Fragen beantworten, erklaeren und diskutieren, bis den Kellnern auffiel, dass man einen Tisch braucht. Waehrend man dann gegessen hat, fuhr die gesamte maennliche Belegschaft (Kellner, Manager, Koeche) durchs Restaurant und hat die Arbeit den restlichen 2 Maedels ueberlassen. In demselben Rastaurant, in dem wir einen Tag vorher nicht aufgefallen sind, wurden wir jetzt voellig umtuedelt. In Thailand, speziell auf Koh Chang, ist fast jeder kuenstlerisch begabt. Fast jede Bar bietet Fire SHows, Live Musik oder Aehnliches an. So kam es dann, dass die Longboards recht bald unter den Fuessen eines Gitarristen, Drummers, Bassisten, Keyboarders, Feuerkuenstlers und Barkeepers waren. Abschliessend koennen wir zu Thailand sagen, dass man sehr angenehm reisen kann, alle super hilfbereit sind, Essen sehr lecker und Wohnen recht billig ist, die Tempel sind sehr schoen (Sonntags umsonst), keiner ist gestresst. Wir koennen nur empfehlen, kein Gepaeck nach Thailand mitzunehmen, da man alles guenstig kaufen kann: Klamotten, Technisches, Visa, Fueherscheine, Reisefuehrer, Rucksaecke, Stoffe, Moebel, Schuhe, ... Das Reisen auch in den local busses ist in Ordnung, wer nicht auf Seide gebettet fahren will, spart so auf jeden Fall Geld. Und ganz wichtig, immer alles vor Ort buchen. Coming up next: Cambodia
 

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